Geistigkeit (Spiritualität) in der Fotografie

Wie kann uns heute ein solches Thema wie die Fotografie überhaupt noch überraschen? Was steckt eigentlich hinter der Fotografie und wie lässt sich ein persönlicher Mehrwert darin erkennen? Die Geistigkeit (Spiritualität) verbirgt sich in allen Dingen und lässt diese erst wirklich zu etwas besonderem werden, wenn man gewillt ist achtsam hinzuspüren. So auch in der Fotografie. Der Nutzen der Fotografie liegt vor allem im Tun und nicht im Ergebnis. Es ist so wie bei allen Dingen, wenn man es mit Liebe und Hingabe macht wird es gut, egal wie das Ergebnis tatsächlich aussieht.

Wer kennt das Gefühl nicht, sich in der Natur zu bewegen, vollkommen frei zu sein und sich auf das zu konzentrieren, was gerade ist? In der Fotografie ist ein tief menschlicher Aspekt vorhanden, der das Foto erst wirklich mit Inhalt auflädt. Es trägt Geschichte wenn der Fotograf das, was er Fotografiert, auch wirklich sieht. Und damit meine ich nicht nur mit dem Auge sehen, sondern das Fühlen mit all seinen Sinnen, das Spüren mit dem ganzen Körper.

 

Fotografie führt uns zum einzigen Punkt des Lebens: dem Jetzt! Der Fotograf, Visual Coach, Ethnologe und Architekt Dr. Günter Zöhrer praktiziert gemeinsam mit Menschen eine ganzheitliche Form der Fotografie und führt seine Kunden in die Gegenwart und somit in die eigene Stille. Altes Wissen und moderne Technik auf einfache Art und Weise vereint und praktiziert in der Landschaftsfotografie. Als Inhaber von Die Kraft des Sehens veranstaltet er Fotoseminare für Privatkunden, Firmen sowie für die Luxushotelerie des Alpenraumens. Mehr Informationen auf seiner Website

www.diekraftdessehens.de

 

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Nun ist es so, dass dieser menschliche Aspekt in einer tiefgehenden Wahrnehmung des Lebens verborgen ist, einer Wahrnehmung, die zwar in vielen Fällen durch unser hektisches Leben verschüttet wurde aber trotzdem vorhanden ist und in der Landschaftsfotografie erlebt werden kann, weil der Kontakt zur Natur es erlebbar macht. Der Körper und sein Geist müssen sich wieder daran erinnern wie es ist Kind zu sein. Wenn wir uns auf das, was da draußen ist, einlassen, uns dafür öffnen, dann erzeugen wir in uns einen Zustand, der sehr Lebensbejahend ist, indem wir unsere innere Energie der positiven Seite des Lebens zuwenden. Was das bedeutet ist alleine spürbar. Es heißt ja (nach J. F. Haanel, 1912) Alle Kraft kommt von Innen. Ich würde das Zitat folgend erweitern. Alle kreative Kraft kommt von Innen. Und Kreativität, die inspirierende Energie des Erschaffens, entsteht genau in solchen Momenten wenn wir offen sind für das was gerade ist, und uns voll und ganz auf das fokussieren auf das was jetzt geschieht. Ohne Zwang! Wie kann also überhaupt etwas Besonderes und Gutes entstehen, dessen Tun nicht mit dem Herzen erfolgt?

 

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Es heißt ja, dass Außen sei ein Spiegel unseres Inneren selbst und wenn wir auf etwas Schönes in der Natur reagieren, dann ist genau das unser Spiegel. Sozusagen sind wir dann umgekehrt ein Spiegel der Natur und es ist ein durchaus schöner Gedanke, dass die Natur auch auf uns selbst reagiert, denn wir sind an diesem Ort in der Natur und in diesem Moment ein Teil davon. Solche Reaktionen, wie die positiven im Beisein der Natur, manifestieren sich in unserem Leben - und dies erzähle ich auch aus Erfahrung, die jeder von uns mal gemacht hat - meist auch dadurch, dass wir zu negativ denken, mit zu viel Widerstand leben und so immer wieder dieselben Probleme und Sorgen anziehen, die wir eigentlich nicht haben wollen. Wir senden durch unsere Gedanken negative Energie die vom Leben mit genau dem beantwortet wird indem wir bekommen was wir denken. Warum sollte das nicht auch in die andere Richtung funktionieren? Schon im Buddhismus (Dhamapada - Den Aussprüchen Buddhas) heißt es,

Wir sind das was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht durch unsere Gedanken. Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt.
Spreche oder handle mit unreinen Gedanken, und das Unglück wird dich verfolgen, wie das Rad den Ochsen, der den Karren zieht.

Wir sind das was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht durch unsere Gedanken. Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt.
Spreche oder handle mit reinen Gedanken, und das Glück wird dir auf dem Fuße folgen wie dein Schatten, unerschütterlich.

Wie kann ein verwirrter Verstand den Weg verstehen? Dein schlimmster Feind kann dir nicht soviel anhaben wie deine eigenen unkontrollierten Gedanken.
Aber hast du sie einmal unter Kontrolle, so kann dir niemand behilflicher sein. Nicht einmal mehr dein Vater oder deine Mutter.

(aus Jack, Kornfield, Die Lehren Buddhas; Thomas Byron (Übers.), The Dhammapada: The Sayings of the Buddha, New York: Alfred A. Knopf, 1976)

Warum also nicht schönes sehen und spüren um gutes zu denken und sich so selbst eine bessere Welt zu schaffen?
Durch die Fotografie in der Natur der Berge?

Was können wir also in bzw. von der Landschaftsfotografie lernen? Zuerst mal Respekt und Würdigung des Außen (Natur/Planet auf dem wir leben) und nicht zu vergessen auch des inneren Selbst. Aus der Natur kommen wir und dort erreichen wir wieder Ausgeglichenheit. Daraus entsteht Präsenz, denn wir bewegen uns in den jetzigen Moment hinein, indem wir alles was gerade ist, vollkommen und ohne Beurteilung annehmen. Auch uns selbst. Präsenz zeigen uns die Berge und von ihnen können wir es lernen. Sie stehen da, stolz, ohne zu denken und ohne sich zu beschweren, unerschütterlich, was auch kommen mag. Der innere Zustand, der dabei entsteht ist die pure Hingabe an den Moment. Wir bewegen uns sozusagen ins Jetzt, ohne sich dabei anstrengen zu müssen. Ja, es macht sogar sehr viel Spaß, denn wir spüren die Energie der Natur und das fotografieren wir. Wir selbst sind Teil davon! Und wir sind aufmerksam und enthusiastisch beim Fotografieren. So wird die Fotografie zur Gegenwärtigkeitsübung, denn es kann nur das Jetzt fotografiert werden. All die Erfahrungen nehmen wir dann mit nach Hause, in unserem Herzen und in Form unserer Fotos.

 

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So wird die Landschaftsfotografie in der wunderbaren Natur der Berge zu einer meditativen und geistigen (spirituellen) Erfahrung, die, wenn sie eine Regelmäßigkeit besitzt, die Lebensqualität und die Gesundheit sowohl physisch als auch psychisch steigert. Aber vergesst nicht, es geht nicht darum, extreme Touren zu meistern oder Geschwindigkeitsrekorde zu brechen. Wir lassen uns Zeit! Das kann auch gemeinsam erfahren werden, durch ganzheitliche Fotoseminare unter der Leitung von Dr. Günter Zöhrer, dem Inhaber von Die Kraft des Sehens. Die Anwendung einer interdisziplinären Fotografie, bei der Mensch und Technik vereint werden, ist die Voraussetzung für Gegenwärtigkeit. Sein Lebenslauf hat ihn das gelehrt.

Fotografie ist Bewusstheit, die in Fotos bewahrt wurde. Sie ist ein digitales Notizbuch für Erlebnisse, Gefühle und Erfahrungen. Kommen Sie mit und seien Sie Teilnehmer bei einem Fotoseminar von Die Kraft des Sehens und erleben Sie etwas ganz besonderes. Für sich selbst! Das ist das innere Foto, dass ihnen immer bleibt.

 

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