Karwendeldurchschreitung

Von Pertisau nach Mittenwald … und dann doch nach Scharnitz …

Bildergalerie: Galerie Karwendel

Panoramaaufnahmen: Panoramaaufnahmen Karwendel

Ein Jahr ist vergangen und es war wieder so weit. Unser Kameratrekkingteam machte sich erneut auf den Weg zum „Hütten-Hoppen“. Diesmal lag die Tour nicht am Alpenhauptkamm sondern etwas nördlicher davon, im Karwendel Gebirge. Wir wollten in 4 Tagen von Pertisau nach Mittenwald gehen. Und diesmal waren wir leider nicht alle vom Team mit dabei. Valentin, Uli, Günther, Jörg und ich waren die Rumpfmanschaft, die sich mit der Kameraausrüstung auf den Weg machte. Die anderen konnten zu dieser Zeit leider nicht. Hier sei ein lieber Gruß und gute Besserung an Christina und Michi gerichtet!! Charles war mit einem anderem, sehr schönen und anspruchsvollen Berg beschäftigt. Er war im Gebiet des Hochgall unterwegs. Hier könnt ihr wunderbare Fotos von seiner Tour in der Riesenfernergruppe sehen.

Und! … wir waren sogar auf ‚nachhaltigem‘ Weg unterwegs. :mrgreen: An- und Abreise mit Zug und Bus! Echt bequem, stressfrei und eigentlich ganz flott. Valentin düste mit dem RailJet von Wien und wir kamen mit einem EuroCity Zug aus München. Treffpunkt war der Bahnhof von Jenbach. Mit dem Postbus ging es weiter bis nach Pertisau und dann mit einem supercoolen, über 60 Jahre alten Nostalgiebus rauf bis zur Gramaialm. Die Fahrt war echt ein Genuss und nachdem wir oben angekommen waren und ein paar Fotos vom Bus machten, gingen wir im Falzthurntal los Richtung Lamsenjochhütte. Der Höhenunterschied beträgt zwar nur etwa 700 hm, dafür schlängelt sich der Weg am Talgrund in Serpentinen ordentlich steil nach oben. Der Blick zurück ins Tal und auf das Sonnjoch ist gigantisch. Oben am östlichen Lamsenjoch erblicken wir bereits die Lamsenjochhütte. Noch ein paar Meter und wir waren da. Gleich mal das Zimmer bezahlt, Sachen aufs Zimmer gebracht und ab in die Stube. Wir ließen es uns gut gehen und hatten dabei noch einen mords Spass. Um etwa 7:30 Uhr packte ich meine Sachen und ging raus zum Fotografieren. Zwar hatte der Wetterbericht im Laufe des Tages Wetterbesserung angesagt, aber dem war leider noch nicht so. Dicke Wolken hingen über den Gipfeln und nur selten kam die Sonne durch. Irgendwie hatte ich sogar den Eindruck, dass das Wetter zum Abend hin schlechter wurde. Ich suchte mir auf einem kleinen Hügel über der Hütte einen guten Platz und wollte den Sonnenuntergang fotografieren. Daraus wurde leider nichts. Ich versuchte daher mit Graufilter und Langzeitbelichtung die Wolkenspuren einzufangen, aber auch damit hatte ich Probleme, da es immer wieder ganz plötzlich komplett zuzog und ich dann nicht den gewünschten Effekt erzielen konnte. Einzig ein paar ‚bedrohlich‘ wirkende Wolkenbilder mit den Felswänden der Lamsenspitze gelangen mir. Nun gut, kein Problem, ich habe ja noch ein paar Tage vor mir und das Wetter sollte lt. Vorhersage wirklich besser werden.

Es ist 4:30 Uhr am nächsten Morgen. Ich steige aus dem Bett, öffne das Fenster und schaue ob es sich lohnt Fotografieren zu gehen. Ich sehe die Sterne … und kaum eine Wolke am Himmel. Neben mir schnarcht Valentin und Jörg fragt mich wie das Wetter ist. Ich gehe raus, wieder auf den selben Platz an dem ich gestern stand. Ein 360 Grad Rundblick öffnet sich mir, zwischen massiven Felswänden, langgezogenen Schuttkaren und hohen Gipfeln in der Ferne. Sehr gut! Ich hole mein Leica ‚Zimmerstativ‘ heraus und befestige meine schwere Ausrüstung darauf. Unglaublich was dieses kleine Ding alles trägt. Nur noch einen optimalen Untergrund als Auflage für das kleine Stativ finden, einen mannshohen Felsblock … und los geht’s. Zuerst zeigte sich die Blaue Stunde, mit ein paar ziehenden Wolkenfetzen und einer sehr schön leuchtenen Mondsichel direkt über dem Stallental. Durch die Langzeitbelichtung fange ich die Bewegung der ziehenden Wolken ein. Die Farben des Himmels sind an diesem Morgen sehr zurückhaltend, aber nicht minder schön. Mit der Zeit wird es immer Heller, die Farben ändern sich. Auch Jörg steht schon bei mir und wir warten beide gespannt was nun kommen wird. Dann beginnt es, nur ganz zart und kaum bemerkbar. Die ersten schwachen Sonnenstrahlen treffen auf die Felsen der Lamsenspitze. Der Lichtschein wird kontinuierlich kräftiger und wandert immer weiter nach unten bis dann, etwa 15 Minuten später, eine mehr als 2,5 Kilometer lange Felswand direkt vor uns in einer Intensität zu Glühen begann, wie ich es selten zuvor erlebt hatte. Das ganze passt gar nicht auf ein Foto. Ich mache nun einerseits Einzel- und Detailfotos der Gipfel mit den Wolken, andererseits aber auch, um diese leuchtende Wand im Ganzen zu erfassen, mehrere Panoramaaufnahmen aus ca. 8 Hochformataufnahmen. Wahnsinn!! Wir wechselten den Standpunkt um auch die Hütte aufs Bild zu bekommen. Das Leuchten der Wände war so stark, dass man fast eine Sonnenbrille benötigte. Ich war Glücklich! Glücklich einen solchen Moment erlebt zu haben, ohne große Menschenmassen, in absoluter Stille. Aber auch Glücklich, dass ich diesen Moment fotografisch einfangen konnte! Ein super Start in den neuen Tag! Zufrieden gingen wir zurück zur Hütte und packten unsere Sachen für den anstehenden, über 23 km langen Marsch zum Karwendelhaus.

Eigentlich sollte man in den Bergen ja Früh losziehen, aber da hatte der Wirt von der Hütte scheinbar etwas dagegen. Unser Plan um 7 los zu marschieren scheiterte daran, dass es erst ab 7 Frühstück gab und wir keine Möglichkeit hatten früher etwas zu bekommen. Na dann, hauen wir erst mal rein und gehen halt etwas später los. Um etwa 8 Uhr gehts dann wirklich los. Auf dem Weg werfe ich nochmals einen wehmütigen Blick zurück auf meinen fantastischen Fotostandplatz und an das was ich heute schon erleben durfte. Vor uns lag das Westliche Lamsenjoch, ein gemütlicher Beginn unserer heutigen Wanderung. Über uns die mächtige Felswand der Lamsenspitze. Bereits nach wenigen Metern wurden wir von einer Herde Gemsen gebremst, die in unglaublich sicherer Art und Weise bei uns ‚vorbei zu fliegen‘ schienen. Faszinierende Tiere! Natürlich hatte ich das Weitwinkel auf der Kamera und nicht das Tele … hmmmm
Am westlichen Lamsenjoch angekommen öffnete sich nun ein gigantischer Blick in jene Richtung, die wir noch zu gehen hatten. Der Blick ging bis zur Birkkarspitze, und etwa dort liegt unser heutiges Tagesziel. Luftline ca. 14 km, dazwischen liegen noch 3 Täler … na gut, es sind 2 1/2 Täler, denn unter den Laliderer Wänden quert man eigentlich nur das Kar.

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Panoramaaufnahmen: Panoramaaufnahmen Karwendel

Wir steigen also zuerst mal etwa 720 Höhenmeter zum großen Ahornboden ab. Auf dem Weg dort hin ließen wir uns Zeit und fotografierten ausgiebig. Die Sonne brannte nun schon förmlich vom Himmel und ich dachte mir immer wieder wie gut es ist, dass ich mir einen neuen 3 Liter Trinksack gekauft habe. Beim Gasthof Eng Alm machten wir eine kurze Pause, ein bisschen was essen, einschmieren und dann gleich wieder los. Es ging etwa 550 Höhenmeter rauf zum Hohljoch. Eigentlich keine Große Sache, aber bei der Hitze in Kombination mit dem schweren Rucksack auch nicht ohne. Hier floss der Schweis in strömen. Am Hohljoch angekommen machten wir erneut eine kurze Pause, denn das Panorama dort oben ist fast nicht zu beschreiben. Eine etwa 1000 Meter Hohe Felswand, die Laliderer Wände, stehen keine 100 Meter entfernt von uns. Gigantisch. Und man sieht auch schon den Weg und die Falkenhütte, unser erstes geplantes Etappenziel. Und … der erste Hunger macht sich auch bemerkbar. Was es dort wohl feines geben wird???

Die Laliderer Wände sind so hoch, dass sie sogar im Sommer zur Mittagszeit Schatten spenden. Der Weg unter den Wänden ist ein Spaziergang, landschaftlich ein Traum, aber, wie so oft in den Bergen, verschätzt man sich gerne mit der Länge. Die Hütte kommt einfach nicht näher. Günther hat zudem das Problem, dass sein Trinksack schon leer ist. Wasser gibt es in einem Kar eigentlich überhaupt nicht, daher müssen wir schauen die Hütte zu erreichen. Nach etwa 5 Stunden sind wir oben angekommen. Wir setzen uns in den Schatten von Sonnenschirmen und stürmen gleich hinein zur Essensausgabe. Schinkennundeln, Erbsensuppe mit Frankfurter und gigantische Kuchen lassen sich ordern. Zuerst aber verdunstet gleich mal ein halber Liter Johannesbeersaft direkt an der Ausschank. Danach gleich ein alkoholfreies Weißbier. Bei der Hitze ein Traum!! Unsere Kräfte kehren wieder zurück, denn es liegen noch etwa 4 Stunden vor uns. Keine großen Höhenunterschiede, aber dafür weit und heiß!

400 Meter geht es wieder runter zum kleinen Ahornboden ins Johannestal. Vorbei am Hermann von Barth Denkmal steigen wir durch das untere Filztal gemächlich wieder 400 Höhenmeter rauf zum Hochalmsattel. Normalerweise ein Spaziergang, jedoch haben wir das Problem, dass die Luft in diesem Tal regelrecht steht. Kein Windhauch, wenig Schatten und gefühlte 35 Grad. Wir schwitzen was das Zeug hält. Unglaublich. Aber, das Karwendelhaus ist nicht mehr weit. Um ca. 17:45 Uhr, kommen wir bei der Hütte an. Gehzeit an diesem Tag etwa 8,5 Stunden, mit Pausen ca. 10 Stunden. Die Hütte ist voll. Und zwar nicht nur von Bergsteigern sondern hauptsächlich, so scheint es mir, von Mountainbikern. So viele Räder wie hier vor der Hütte stehen gibt es nicht mal bei der Tour de France. Wir bekommen sogar Zimmer und müssen nicht im Lager schlafen. Wie fein. Jörg hatte uns vom 40er Lager erzählt. Da wir 2 Nächte auf dieser Hütte bleiben wollen hatten wir schon zuvor Zimmer reserviert, aber nicht 100%ig zugesagt bekommen. Eine Beschreibung einer Übernachtung im 40er Lager erspare ich mir mir an dieser Stelle. Sachen rauf aufs Zimmer, waschen, und dann runter auf die Terrasse. Wir können nun bewusst den Ausblick genießen, über das Karwendeltal hin zu Nördlichen Karwendelkette. Gigantisch! Beim Essen – es gab zu Uli’s Leidwesen leider kein Wiener Schnitzel 😉  – plaudern wir über den kommenden Tag. Wer fit sei, der könne auf die Birkkarspitze gehen. Jeder solle das morgen selbst entscheiden. Beim Abendessen war aber ein einhelliges ‚nein‘ zu hören. Wir wollen einen Ruhetag einlegen und uns der Fotografie widmen. Früh gehen wir zu bett und ich schlafe – ungestört von irgend welchen Schnarchern – sehr gut.

Am Morgen sitzen wir alle beim Frühstück und Valentin sagt, er werde auf die Birkkarspitze gehen. Zuerst gab es ein allgemeines ‚Nein‘ dazu, aber dann entschloss Jörg sich doch spontan mitzugehen. Eine gute Entscheidung wie sich herausstellen sollte. Uli, Günther und ich blieben bei der Hütte. Wir wanderten im Laufe des Tages auf die andere Talseite hinüber und fotografierten fleißig die mächtigen Gipfel und die wundervolle Blumenwelt. Am Nachmittag machte ich ein Nickerchen im Zimmer und bereitete mich auf den Abend vor. Zwar war für mich der Reiz auf die Birkkarspitze zu gehen schon groß, aber ich wollte ja Fotografieren, und das natürlich zur Goldenen und Blauen Stunde. Für mich ist es nicht so sehr wichtig aur einem Gipfel zu stehe, mir ist es eher wichtig einen besonderen Fotoplatz sicher zu erreichen um mir dort die besondere Zeit zum fotografiernen nehmen zu können. Ich entschloss mich also am Abend auf das 2.192 Meter hohe Hochalmkreuz zu gehen. Der Aufstieg ist nur 400 Höhenmeter und dauert etwa eine Stunde. Und es war gut so, denn an diesem Abend erlebte ich wieder einen jener Momente, die so besonders sind, dass sie kaum erklärt werden könnten. Ich war dort natürlich alleine. Nur auf dem Notbiwak, etwa 500 Höhenmeter über mit, am Birkkarsattel, sah ich durch mein Tele Menschen. Die dürften dort oben vermutlich übernachten. Das würde ich auch gerne mal machen. Ansonsten … nichts, kein Lärm, keine Menschen, kein Handyempfang, nichts, nur ein bisschen Wind und sehr angenehme Temperaturen. Und dann begann es. Wie ein Vulkanausbruch … Je tiefer die Sonne stand desto mehr lösten sich die Wolken über der nördlichen Karwendelkette auf, und desto mehr kam sie hinter den Wolken heraus und tauchte das Bergpanorama rund um mich herum in ein Meer von glühenden Fels. Unfassbar schön. Ein starkes Gefühl von Enthusiasmus und Faszination stieg in mir auf. Ich wollte mich beim Fotografieren auf einen Bereich konzentrieren, aber das Licht und Farbenspiel rund um mich herum änderte sich laufend so dramatisch, dass ich gezwungen ( 🙄 ) war quasi in alle Richtungen zu Fotografieren. Das Panoramafoto oben im Blog sowie hier darunter zeigt in etwa wie intensiv es zu dieser Zeit glühte.

Die Sonne wanderte immer Tiefer, genau in Richtung des Bäralplsattels, dort wo der Grenzübergang zwischen Österreich und Deutschland ist und der Gjaidsteig in Richtung Hochland Hütte verläuft. Zudem wird die Sonne immer mehr ein roter Feuerball. Ich denke mir, warum habe ich bloß meinen Telekonverter nicht mitgenommen, denn dann hätte ich ein 400er Tele dabei … Aber bekanntlich ist ja weniger oft mehr und daher gab ich mich zufrieden mit dem Equipment was ich dabei hatte. Mein Superweitwinkel Nikkor 14 – 24 mm und mein Tele Nikkor 70 – 200 mm.
Nach etwa 2 Stunden Fotografieren breitete sich in mir eine große Zufriedenheit aus. Ich dachte nur, ‚danke‘. Danke für den schönen Tag, danke dafür, dass ich auch an unserem Ruhetag noch eine kleine Tour machen konnte und danke für dieses unglaubliche Spektakel hier an diesem besonderen Ort im schönen Karwendel Gebirge. Nachdem die Sonne untergegangen war überlegte ich wie lange ich noch am Gipfel bleiben sollte. Ich wusste ja aus Erfahrung, dass das Licht der Blauen Stunde ganz besonder schön ist und dass ich heute die Möglichkeit hatte, die Sterne zu fotografieren. Jupiter und Venus standen auch schon im Westen über dem Gipfel des Wörner. Da ich aber alleine war und ich keine Möglichkeit hatte mit meinen Kumpels zu kommunizieren entschloss ich mich langsam abzusteigen. Der Weg ist zwar nicht steil, aber doch zum Teil ausgesetzt und zudem gibt es kurz vor dem Karwendelhaus noch ein paar einfache Kletterpassagen. Beim Abstieg packte ich noch ein paar mal meine Kamera aus um Langzeitbelichtungen zu machen. Dann aber ging es nur mehr mit der Stirnlampe weiter und so kam ich etwa um 23:00 Uhr wieder bei der Hütte an. Ich war natürlich wieder durchgeschwitzt und wollte mich noch schnell waschen, aber leider gab es an diesem Abend Probleme mit der Wasserversorgung und so viel meine Körperpflege buchstäblich ‚ins Wasser‘.

Der nächste Morgen, unser letzer Tag. Es hat sich gestern am Abend anscheinend etwas getan bei der Entscheidung unseres weiteren Weges. Als ich am Hochalmkreuz stand und diesen traumhaften Sonnenuntergang fotografierte, saßen zwei Bergsteiger am Tisch bei meinen Kumpels und erzählten, dass ihr Freund heute am Gjaidsteig abgestürzt sei. Das war natürlich eine schockierende Nachricht für uns, denn wir wollten ja diesen Weg, eine 8 Stunden Tour bis nach Mittenwald, gehen. Daher wurde gemeinsam entschlossen über das Karwendeltal nach Scharnitz abzusteigen. Und es war gut so.
Es war wieder mal unglaublich heiß, dafür aber ein strahlend blauer Himmel. Die 18 km bis nach Scharnitz sind halt nur weit, aber nicht schwierig. Auf dem Weg dort hin waren wir immer wieder fasziniert von den gigantischen Felswänden die 1500 Höhenmeter rechts und links vom Tal in die Höhe stiegen. Bei einer Pause am glasklaren Karwendelbach ließen wir die Füße ins kalte Wasser hängen und ich konnte sogar nochmals den Graufilter auspacken und einen gegenüberliegenden Wasserfall fotografieren. Ein wunderschöner Ort! Kurz vor Scharnitz bogen wir nach Links zum Karwendelsteg ab. Eine Holzbrücke, die über eine namenlose Klamm führt. Davor fällt der Blick auf einen spektakulären Wasserfall, der auch in keiner Karte namentlich beschrieben ist. Wir wunderten uns sehr, denn das war wirklich ein besonderer Ort. Beim Gasthof Wiesenhof gab’s dann für Uli, und auch die meisten anderen, das lang ersehnte Wiener Schnitzel. Und für mich gab’s einen Grillteller mit einem Berg von Pommes.

Vorbei war die Tour. Schade, denn es war eine der schönsten Touren von allen, die wir gemeinsam machten. Wir marschierten also noch zusammen die Asphaltstraße bis zum Bahnhof in Scharnitz und dann verabschiedeten wir uns von Valentin. Er fuhr mit dem Zug nach Innsbruck und dann weiter nach Wien. Wir mussten mit dem Zug über Mittenwald und Garmisch nach München.

Übrig bleibt nun die Erinnerung an eine superlustige, anstrengende und schöne Tour. Aber es bleiben auch die besonderen Momente erhalten, die wir mit unseren Fotos einfingen, und die ihr hier in meiner Bildergalerie anschauen könnt: Galerie Karwendel

Und hier findet Ihr tolle Panoramaaufnahmen: Panoramaaufnahmen Karwendel

 

 

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